Welttag der Hauswirtschaft 2014 – ich war dabei!

31.03.2014,
von

Helmut Schwind 

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Gut, dass wir für alles einen Welttag haben. Finde ich. Denn nur so konnte endlich mal festgestellt werden, was wir alle schon längst geahnt haben: der Haushalt stresst! Und zwar Männer genauso wie Frauen, Berufstätige gleichermaßen wie Hausfrauen und -männer. Dies zumindest fand eine Umfrage zum Welttag der Hauswirtschaft heraus. Ich kann das nachvollziehen. Denn eben dieser Stress, veranlasste mich ja vor nunmehr zehn Jahren, die HappyMaids zu gründen. Doch von welchem Stress genau ist hier eigentlich die Rede?

Anspruch an den Abwasch

Es geht um unseren hohen Anspruch an Sauberkeit und Ordnung rund ums Haus – also um den Perfektionisten in uns. Der scheint ohne Grenzen zu sein – Ausnahmen, wie die Kinderzimmer Heranwachsender, bestätigen diese Regel. Sauberes Blink, Blink geht uns also über alles. Im Verbund mit der weit über die Grenzen Deutschlands bekannten deutschen Pünktlichkeit, sind wir genau genommen schon ein sauberes Völkchen.
Und zwar eines, mit einem besonderen Charme – zumindest wenn man sich die Werbespots rund um den Haushalt aus den 50ern und 80ern einmal wieder genüsslich ansieht. Und so bin ich meinen Haushaltspflichten an diesem Ehrentag des Haushalts einmal auf eine ändere Weise nachgekommen und habe „alte“ Bekannte aufgestöbert. Zum Beispiel: 

 
 

Tante Tilly:

 
 

Klementine:

 
 

... und den guten alten Dr.Oetker:

 
 

64 Prozent der Haushalte sind reine Frauensache

Ein wenig scheint sich dieses Klischee erhalten zu haben: Und so schreibt der Münchner Merkur in seiner Ausgabe vom 21. März 2014, dass weibliche Berufstätige täglich 2,3 Stunden im Haushalt verbringen – Kochen, Saubermachen und die Wäsche inklusive. Berufstätige Männer halten mit kleinlauten 0,8 Prozent dagegen. Das mag wohl daran liegen, dass 90 Prozent der Herren der Schöpfung noch 2012 in einer Umfrage zu berichten wussten, dass sie nichts wussten – zumindest nichts vom Wäsche waschen und bügeln. Das mache aber nichts – finden die Männer – solange es die Frau wisse. Und so seien nur 4 Prozent der Männer mit der klassischen Rollenverteilung im Haushalt unzufrieden. Und das, obwohl in 64 Prozent aller Haushalte der Haushalt Frauensache sei.

Die gute Nachricht kommt zum Schluss

Um ein Gleichgewicht herzustellen – und den Hausfrieden zu retten – machen sich die Männer dennoch im Haushalt nützlich: dies meist in Begleitung von Lüsterklemme und Akkuschrauber – das sagten 73 der befragen Männer. Und außerdem: Die Zeit, die Frau mit Hausarbeiten verbringt habe sich in den letzten 20 Jahren täglich um 30 Minuten verringert, die der Männer um zehn Minuten Und jetzt kommt’s: 2011 gaben immerhin zehn Prozent der Männer wie auch der Frauen an, dass sie bei der Hausarbeit „große Lebensfreude“ empfänden. Das stimmt mich glücklich – denn wir scheinen genau diese zehn Prozent bei uns zu beschäftigen. Denn auch unsere HappyMaids erfüllt ihr Job mit Freude – und das können unsere Kunden in ganz Deutschland sehen und sich auch freuen. Und ich kann mich ohne schlechtes Gewissen meinem Akkuschrauber widmen – da geht immer was!

In diesem Sinne: Bleiben Sie sauber & glücklich!


Ihr Helmut Schwind

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31.03.2014

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