Staub - ein treuer »Freund«, der immer wieder kommt

19.02.2014,
von

Helmut Schwind 

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Staub, Sand, Ursachen
 
 

Die ersten Sonnenstrahlen zeigen ihn meist unerbittlich: Den Staub. Auf Möbeln, Böden und Fensterscheiben ist er nicht zu übersehen. Im Schnitt sammeln sich täglich rund 6,2 Milligramm pro Quadratmeter an. So Mancher stellt sich da die Frage: Woher kommt denn nun der ganze Dreck, ziehe mir doch immer vor Betreten meiner Wohnung die Schuhe aus!

So manches Staubkörnchen hat dabei schon eine lange Reise hinter sich. So transportierte heute starker Südwind jede Menge Saharastaub nach München (siehe Bild) Andere Partikel stammen aus Kaminen, Industrieschloten, Vulkanen (wer kann sich noch an den Ausbruch des Eyjafjallajökull im Jahre 2010 erinnern?) und verglühenden Meteoriten.

In die Wohnung dringt der ungebetene Gast durch Türen und Fenster. Abrieb von Teppichen, Polstermöbel und anderen Gegenständen kommt hinzu. Und wer auch noch eine Katze oder Hund sein Eigen nennt, weiß das alles Ausbürsten vor der Eingangstüre nichts gegen eingeschleppten Schmutz unserer Lieblinge bringt.

Nicht zuletzt sorgen wir selbst dafür, dass uns die Putzarbeit nicht ausgeht: Rund 2 Gramm abgestorbener Hautzellen gelangen täglich in die Luft und lassen sich geruhsam in unserem Zuhause nieder.

Da hilft nur der Griff zum Staubsauger, Swiffer einem (leicht feuchtem) Tuch oder die freundlichen Mitarbeiter von HappyMaids.

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19.02.2014

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