Tipps zum Frühjahrsputz: Live im TV und vorab im Interview

18.03.2015,
von

Sabine Saldaña Bravo

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Tipps zum Frühjahrsputz: Live im TV und vorab im Interview

Der Gründer der HappyMaids mag’s sauber. Deshalb hat Helmut Schwind eine Anfrage des Bayerischen Rundfunks für ein Experteninterview zum Thema Frühjahrsputz gerne angenommen und dafür die Türen seines Hauses für Kamera & Co. geöffnet. Praktisch, live, mitten aus dem Leben und seinem Haus werden am kommenden Dienstag, den 24. 03.2015, im Rahmen der Abendschau Tipps zum Frühjahrputz gegeben. Zwischen 17:30 und 18:30 Uhr heißt es dann für 2 Mal je 6 Minuten: sauber aufpassen! Doch bevor es soweit ist, wollte ich von Helmut Schwind wissen, was sauber eigentlich ist, ob man sauber riechen kann und ob Männer anders putzen als Frauen. 

 

Sabine Saldaña Bravo: Herr Schwind, was ist für Sie sauber?

Helmut Schwind: Lassen Sie mich die Frage anders formulieren, das ist einfacher: Was ist Schmutz? Schmutz ist "Materie am falschen Ort". Demnach ist sauber also, wenn diese Materie sichtbar und spürbar verschwunden ist. Wenn es dann auch noch sauber und rein duftet – am besten nach Zitrone oder Orange – bedeutet das für mich: "Es ist sauber"


Sabine Saldaña Bravo: In welchem Raum dulden Sie keine „Huddelei“?

Helmut Schwind: Huddelei in der Küche geht gar nicht. Hier entsteht am meisten Schmutz und am Abend muss die Küche immer sauber sein. Warum? Damit man sich am nächsten Morgen gleich wohl fühlt. Mit Chaos in den Tag zu starten, das ist nichts für mich. 

 

Sabine Saldaña Bravo: Kann man Sauberkeit riechen, oder besser: Soll man Sauberkeit riechen?

Helmut Schwind: Auf jeden Fall kann man Schmutz riechen: Alter Staub riecht unangenehm und modrig. Ist der verschwunden, riecht man zwar noch keine Zitronenbäume, doch es riecht schon bedeutend sauberer. Und: Der olfaktorische Sinn assoziiert bei vielen Menschen bestimmte Düfte mit Sauberkeit. Bei mir sind es Orangen- und Zitronendüfte. 


Sabine Saldaña Bravo: Ihr Lieblings-Putzmittel?

Helmut Schwind: Mein Lieblings-Putzmittel ist ein sogenannter Putzstein. 

 

Sabine Saldaña Bravo: Warum?

Helmut Schwind: Der Putzstein ist ein echter Allrounder: Er säubert, poliert und konserviert in einem Arbeitsgang, besteht aus natürlichen Materialien und ist auf den meisten Oberflächen anwendbar. Mein absoluter Favorit ist ein Universalreiniger auf Kalksteinbasis. Von Armaturen über das Ceran-Kochfeld bis zum Silberbesteck wird mit diesem Putzstein alles super-sauber. Wichtig ist, dass man wirklich feine Schwämme benutzt, um nichts zu verkratzen. Nicht geeignet ist der Putzstein für Oberflächen wie Plexiglas, Acryl oder Lacke.

Sabine Saldaña Bravo: Wer putzt besser: Männer oder Frauen?

Helmut Schwind: Nach meiner Erfahrung kann man das pauschal nicht sagen. Es kommt immer auf die individuelle Person an. 


Sabine Saldaña Bravo: Gibt es ein typisch männlich oder weiblich beim Putzen?

Helmut Schwind: Wenn ich von mir selbst ausgehe: ja! Während Frauen eher das große Ganze sehen, verbeißen sich Männer oft in Details und reinigen bestimmte Gegenstände wie Backrohr oder Fenster mit besonderer Hingabe – bis auch der letzte Schmutz verschwunden ist. Dafür kann es dann sein, das andere zu reinigende Flächen auch mal vergessen werden. Wir Männer haben also eine größere Toleranzgrenze was Schmutz im Allgemeinen angeht. Und Toleranz ist doch eigentlich gut, oder? :-)


Sabine Saldaña Bravo: Hand aufs Herz: Was ist mit mehr Liebe aufpoliert: Ihr Zuhause oder Ihr Auto?

Helmut Schwind: Zurzeit mein Auto, weil ich gestern in der Waschanlage war und es vorher gründlich ausgesaugt habe. Aber nachdem ich doch mehr Zeit zuhause als im Auto verbringe, liegt mir die Sauberkeit daheim doch noch mehr am Herzen. Besonders in der Küche :-)

Autorenprofil
Sabine Saldaña Bravo studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaft an der LMU in München und betreut seit rund 12 Jahren Unternehmen als selbständige Texterin und Bloggerin.
Als „nebenberufliche“ Hausfrau und Mutter weiß sie um die Sorgen und Nöte der Vereinbarkeit von einem schönen Heim und der Familie und kennt die HappyMaids schon seit ihrer „Geburtsstunde“.


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18.03.2015

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